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Abschluss als Dipl. Sozialmanager FSSM

Sozialmanager denken unternehmerisch und handeln sozial.
Als Praktiker, Wegbereiter, Netzwerker oder Pioniere engagieren sie sich auf der Grundlage biblischer Werte bedürfnisorientiert in sozialen Projekten, Angeboten oder Institutionen.
Sie sind Experten für den Aufbau und die Leitung von gesellschaftsrelevanten Projekten oder qualifizierte Mitarbeiter in bestehenden Sozialinstitutionen. 

Anerkennung

Sozialmanager ergreifen Initiative, prägen ihr Umfeld und nehmen Einfluss auf die Gesellschaft. Mit dem Abschluss an der Fachschule für Sozialmanagement bringen sie ein breites Fachwissen in den Bereichen Management, Soziale Arbeit, Glaube & Gesellschaft mit und können dies in der Praxis anwenden indem sie neue Projekte aufbauen, bzw. bestehende Initiativen in ihrer Wirkung verbessern können. 

Die Dozierenden bringen langjährige Erfahrung in ihrem Fachbereich mit und arbeiten in der Wirtschaft, wo sie ihre Theorie in der Praxis umsetzten.  

Die Fachschule für Sozialmanagement bietet zum jetzigen Zeitpunkt kein eidgenössisch anerkanntes Diplom an.

Die Fachschule für Sozialmanagement ist Gründungsmitglied des Verbands Christliche Institutionen der Sozialen Arbeit (CISA).

Aufgrund der Zusammenarbeit mit unseren Ausbildungspartnern ist es aber bereits heute möglich, die absolvierten Kurse an weiterführende Ausbildungen anrechnen zu lassen.

Kompetenzen eines Sozialmanagers

Sozialmanager …

  • kennen die sozialen Probleme und Herausforderungen der Schweiz, relevante gesellschaftliche Entwicklungen und Trends sowie die Notwendigkeit und Möglichkeiten für nicht-staatliche Dienstleistungen im Sozialbereich.
  • kennen die Funktionsweise des Sozialstaats, die staatlichen Sozialversicherungen und der Sozialhilfe sowie mögliche Finanzierungsquellen für soziale Dienstleistungen.
  • sind fähig, ein Projekt systematisch zu planen sowie effektiv und zielorientiert umzusetzen.
  • führen Mitarbeiter und Teams wertorientiert.
  • können Märkte analysieren, segmentieren und soziale Dienstleistungen in einem Marktumfeld positionieren.
  • können Gespräche mit Hilfesuchende führen, deren Ressourcen einschätzen, Problematiken erkennen und sie an spezialisierte Fachstellen weitervermitteln.
  • kennen die wichtigsten Religionen, sind sich der eigenen kulturellen Prägung ihres Glaubens bewusst und können daher integrativ mit Menschen anderer kultureller oder religiöser Prägung umgehen.
  • sind in der Lage, Projekte zu planen, zu budgetieren und durchzuführen. Sie können einen Businessplan erstellen und lesen.
  • kennen einige Personen aus der Geschichte der Diakonie, wie etwa William Booth, Christian Spitteler oder Florence Nightingale. Die Kenntnis der Geschichte Gottes mit diesen Menschen hilft ihnen, Durststrecken durchzustehen, den Mut nicht sinken zu lassen und beharrlich weiterzugehen.