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Eintritt und Begleitung

Eintritt und Start-up-Workshop

Der Eintritt ist prinzipiell jederzeit möglich. Der modulartige Aufbau der Kurse erfordert einzig, dass bis zum Abschluss die erforderlichen Leistungen erbracht wurden. Die Reihenfolge und Geschwindigkeit bestimmen die Studierenden.

Idealerweise sollte zu Beginn der Start-up-Workshop PLUS besucht werden. Dieser findet jeweils im Februar und im September statt.

Formale Mindest-Voraussetzung für den Einritt ist eine abgeschlossene Berufsausbildung oder die Matura (in Deutschland: Abitur) verbunden mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung.

Wir wollen die Ausbildung für eine möglichst breite Palette an Studierenden offenhalten. Um das Erreichen der Lernziele sicherzustellen, wird jeder Kurs mit einer bewerteten Hausarbeit abgeschlossen. Ergänzend für die Leistungsbewertung werden je nach Kurs auch die Beteiligung am Seminar, kleinere Vorbereitungsarbeiten, Gruppenarbeiten und Präsentationen miteinbezogen.

Definition Ihres Weiterbildungsprogramms

Entscheidend für den Erfolg dieser Ausbildung zum Sozialmanager sind die eindeutige Klärung des Standpunktes der Auszubildenden und die konsequente Perspektive auf das Tätigkeitsgebiet.

Der Standpunkt jedes einzelnen Auszubildenden wie auch seine Vorbedingungen und -kenntnisse werden zusammen mit dem Studienleiter gründlich abgeklärt. Seine Voraussetzungen theoretischer und praktischer Art werden genau erfasst und bewertet, um so ein klares Lernziel und damit verbunden ein individuell optimales Weiterbildungsprogramm definieren zu können.

Fokus auf den künfigen Tätigkeitsbereich

Die Perspektive der Ausbildung besteht aus einem fokussierten Blick auf den Arbeitseinsatz, den Arbeitsplatz und das Arbeitsumfeld des Auszubildenden. Damit orientiert sich die Weiterbildung nicht nur an den Bedürfnissen des Auszubildenden, sondern auch an den besonderen Umständen der potenziellen Arbeitgeber und an dem Zustand und der Entwicklung des sozio-ökonomischen Umfeldes bzw. des Sozialstaates.

Begleitung während dem Studium

Die Studierenden werden während der Weiterbildung vielfältig begleitet:

Lerngruppen

Die Studierenden treffen sich mindestens ein Mal pro Quartal in einer Lerngruppe, um gemeinsam das Gehörte zu vertiefen und anstehende Fragen anzugehen.

Coaching

Die Studierenden lassen sich während der Weiterbildung durch einen Coach begleiten. Die Schule stellt eine Liste von bewährten Fach- oder Persönlichkeitscoaches zur Verfügung. Der Coach muss nicht über das Fachwissen eines Sozialmanagers verfügen, jedoch im Bereich Coaching/Erwachsenenbildung über eine entsprechende Ausbildung und Erfahrung verfügen

Fachmentor

Für die Projektarbeit suchen die Studierenden mit Unterstützung der Schulleitung einen Fachmentor, welcher über das nötige Fachwissen und auch die entsprechende Praxis in dem vom Studierenden gewählten Arbeitsbereich verfügt. Theoretisch ist es denkbar, dass der Coach auch die Aufgabe des Fachmentors übernimmt, insofern er die nötigen Voraussetzungen mitbringt.

Überkonfessionelle Ausrichtung

Die Schule steht allen Menschen offen, die an einer qualifizierten und gründlichen Weiterbildung interessiert sind. Die kirchliche Zugehörigkeit spielt keine Rolle. Die Fächer werden von Fachpersonen verschiedener Denominationen und Konfessionen mit entsprechendem Fachwissen unterrichtet.

Start-up-Workshop

Die nächsten Workshops finden statt

10./11. Februar 2012: Anmeldung

14./15. September 2012

15./16. Februar 2013