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Hoffnung! Denn Angstmacher gibt es genug...

Predigt / Impulsreferat für Kirchen, Gemeinden und Gemeinschaften

In unserer Welt gibt es viele Entwicklungen, die uns Angst machen können. Jesus Christus ist lebendige Hoffnung (1. Petrus 1, 3). Als seine Nachfolger sind wir zur Hoffnung berufen (Epheser 4,4). Mit dieser Hoffnung können wir unser Umfeld prägen. So entstehen Hoffnungsfabriken: Orte, an denen leidenschaftliche Nachfolger Jesu Antworten auf soziale und gesellschaftliche Herausforderungen geben.  

Wir kommen gerne zu Ihnen und ermutigen in einer Predigt oder einem Impulsreferat zu gesellschaftsrelevantem Engagement.  Mit einem packenden Input möchten wir Sie dafür begeistern, Einfluss auf Ihr beeinflussbares Umfeld auszuüben.

Mögliche Themenschwerpunkte

Zur Hoffnung berufen (1. Petrus 1, 3 / Epheser 4, 4 / Matthäus 12, 21)

Gott ist die Hoffnung aller Menschen. Durch Jesus Christus wird diese Hoffnung lebendig. Wenn er in uns lebt, werden wir zu Hoffnungsträgern, durch die diese Hoffnung für Menschen in unserem Umfeld erlebbar wird. 

Auftrag der Kirche: Salz und Licht der Welt sein (Matthäus 5, 13-16)

Jesus fordert seine Nachfolger in der Bergpredigt auf, Salz der Erde und Licht der Welt zu sein. Licht gibt Orientierung, sendet Wärme und ermöglicht Leben. Wie können wir dies als Kirche Salz und Licht in unserem Dorf/Quartier sein?

In den Riss treten: Christen als Hoffnungsträger (Hesekiel 22, 30 / Nehemia 1-6)

Nehemia lässt sich von der Not Jerusalems berühren und packt im Glauben an. Mit einer Hand an der Waffe, der anderen am Werkzeug baut er die Stadtmauer wieder auf. Nach nur 52 Tagen haben die Menschen in der Stadt wieder Schutz und Ordnung. Was ist das Erfolgsrezept von Nehemia?

Gesellschaftsrelevante Kirche als Gottes Antwort auf die Probleme der Welt (Jesaja 61, 1-2 / Lukas 4, 18)

Gott liebt diese Welt (Johannes 3, 16). Wir sind als seine Nachfolger in diese Welt gesendet, um uns den Armen, Kranken, Blinden und Unterdrückten anzunehmen (Lukas 4). Wie können wir uns konkret und praktisch zu einem Teil von Gottes Antwort auf die Probleme der Welt (Bonhoeffer) machen?

Sozialstaat und Gesellschaft im 21. Jhdt: die Not unter den Geringsten unserer Brüder und Schwestern (Matthäus 25, 35-40)

Wir leben in einem der reichsten Länder der Erde. Wenn wir Not nicht sehen wollen, müssen wir es nicht. Wie zeigt sich Not in der Schweiz? Welche Entwicklungen prägen Sozialstaat, Kirche und Gesellschaft? Und wie können wir darauf als Nachfolger Jesu reagieren? 

Zielgruppe
Frei- und landeskirchliche Gemeinden und Gemeinschaften, welche dem Himmel auf der Erde durch gelebte Nächstenliebe ein Gesicht geben wollen

Leitung

Philipp Schön

Kosten

Kostenlos