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Liebe Leserin, lieber Leser,
"grandios gescheitert" war der Titel eines NZZ-Folio im Juli. Grandios gescheitert ist die Schweizer Nati in der Vorrunde der Fussball-WM. Grandios scheitern immer wieder Menschen bei dem Versuch, ihr Leben in den Begriff zu bekommen. Grandios gescheitert schien Jesus von Nazareth zu sein, als er am Kreuz von Golgatha hing und die Hoffnung vieler auf Rettung erlosch. Doch das Kreuz war nicht das Ende - und mit der Auferstehung Jesu kam Hoffnung in eine Welt grandios gescheiterter Menschen. Jesus ist Sieger über alles Scheitern. Und die Fachschule für Sozialmanagement möchte mit ihren Angeboten Männer und Frauen dazu ausbilden, von der Gesellschaft längst als gescheitert abgestempelte Menschen neue Hoffnung und eine Perspektive zu geben. So freuen wir uns, zum Herbstsemester 11 neue Studierende im Weiterbildungsprogramm zum Sozialmanager begrüssen zu dürfen. Sie werden dazu beitragen, dass das Scheitern grandios überwunden werden kann. Und auch die Nati hatte mit ihrer jungen Mannschaft bereits wieder ein Erfolgserlebnis.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine gesegnete Herbstzeit
Ihr Sozialmanager-Team

Kleine Studienreform: Abschluss mit Projektarbeit
Vor knapp zwei Jahren wurde in einer kleinen Studienreform festgemacht, dass Studierende an der Fachschule neu mit einer Projektarbeit anstelle der bisherigen schriftlichen und mündlichen Prüfungen abschliessen. Durch diese Umstellung steuern wir folgendes an: - Studierende sollen bereits während ihrer Ausbildung unter kompetenter Begleitung in der praktischen Umsetzung des Gelernten tätig werden. Dies wird dazu führen, dass noch mehr Studierende den Schritt in die Berufspraxis eines Sozialmanagers wagen als bis anhin.
- Wir ermutigen die Studierenden, Projekte mit Aussicht auf Nachhaltigkeit anzugehen. Somit sind die Projektarbeiten nicht bloss „Prüfungsstück“, sondern Startschuss für weitere sozialdiakonische Einrichtungen, welche unser Land nachhaltig prägen werden.
- Erfolgreiche Projektarbeiten werden als Visitenkarte der Fachschule positiv wahrgenommen und tragen zur Verbreitung unserer Vision bei.
Eine erste Auswertung des neuen Kurses hat gezeigt, dass die grosse Mehrheit der neuen Studierenden den Abschluss in dieser neuen Form anstrebt. Spannende Projekte sind in der Planungsphase oder werden bereits umgesetzt. Erste Präsentationen sind für Anfang September 2010 und Anfang März 2011 geplant. Dies ist eine überaus erfreuliche Entwicklung.

Absolventen-Projekt „hope“: Ausländerarbeit in Bern
Im Jahr 2002 starteten Kobi und Maja Stalder in einem Haus des Evangelischen Gemeinschaftswerk (EGW) Bern West eine Ausländerarbeit. „hope“, so der Name des Projekts, ist eine Lebensgemeinschaft in Bern-Bethlehem, einem Quartier mit einem Ausländeranteil von 60%. hope unterstützt die Integration von MigrantInnen durch Deutschkurse, Aufgabenhilfe, Nachbarschaftshilfe, Begleitung auf Ämter, Jugendarbeit, Coaching und Beratung. Kobi ist vom EGW angestellt und hat die Weiterbildung zum Sozialmanager berufsbegleitend absolviert. Daneben arbeiten 20 ehrenamtliche Helfer aus vier verschiedenen Gemeinden in den unterschiedlichen Angeboten mit. In erster Linie geht es dem Team darum, Vorurteile ab- und Vertrauen aufzubauen. Wie gut das gelingt, zeigen allein die Zahlen: 50 Erwachsene besuchen regelmässig die Deutschkurse von hope; 20 freiwillige Mitarbeiter bilden die Hausgemeinde an der Looslistrasse.
Erfahren Sie mehr über die Arbeit von hope Bern.
Lernen Sie weitere erfolgreiche Angebote unserer Absolventen kennen.

Matthieu Jordi: Verkörperung der Vision eines Sozialmanagers
Seit April 2010 präsentiert sich die Fachschule mit einem neuen Corporate Design. Der neue Auftritt wurde von Matthieu Jordi gestaltet. Er ist Absolvent der Fachschule für Sozialmanagement, kennt deshalb die Schule aus nächster Nähe und verkörpert selbst die Vision eines Sozialmanagers. Bereits während der Ausbildung an der Fachschule hat sich Matthieu Jordi als Grafiker in Belp, BE selbständig gemacht und entwickelt Corporate Designs für Unternehmen, Vereine, Stiftungen und Privatpersonen. Durch seine Tätigkeit ermöglicht er vor allem Institutionen mit kleinerem Budget ein professionelles Auftreten.
Auf der Homepage seiner Firma mj.design begrüsst er seine Kunden mit den Worten: “Ich bin flexibel, sympathisch und verlässlich. Testen Sie mich!” Die Schulleitung hat Matthieu getestet und kann dem voll zustimmen. Neben dem Logo hat er diverse Flyer, Briefpapier, Visitenkarten, Roll-up-Banner und die neue Website grafisch gestaltet. Vielleicht möchten auch Sie Matthieu Jordi testen?
Erfahren Sie mehr über mj.design.
Wettbewerb: Entdecken Sie unseren neuen Internetauftritt
Surfen Sie durch unsere Internetseiten und gewinnen Sie einen Geschenkgutschein im Wert von einem Kurstag an der Fachschule. Und so funktioniert's: - Beantworten Sie fünf Fragen mit Hilfe der Informationen auf www.sozialmanager.ch.
- Schreiben Sie eine Email mit den richtigen Antworten an info@sozialmanager.ch.
- Gewinnen Sie mit etwas Glück einen Geschenkgutschein für einen Kurstag Ihrer Wahl!
Teilnahmeschluss ist der 31. August 2010.
Und hier die fünf Fragen: - Seit wann gibt es die Fachschule für Sozialmanagement?
- Wie viele Credits umfasst die Weiterbildung zum Dipl. Sozialmanager FSSM?
- Wer ist Schulleiter der Fachschule für Sozialmanagement?
- Wie heisst der Dozent des Kurses "Soziale Sicherheit und Recht"?
- Welche Angebote macht die Fachschule für Gemeinden?
Viel Spass beim Surfen und viel Erfolg!
Neu-Konzeptionierung der Management-Kurse
Die Fachschule hat einen weiteren Schritt unternommen, um die Weiterbildung zum Sozialmanager noch praxisnaher zu gestalten. Durch die Neu-Konzeptionierung bauen die einzelnen Kurse noch besser aufeinander auf und ermöglichen den Studierenden, nach Abschluss der Management-Kurse einen kompletten Business-Plan zu einem konkreten sozialdiakonischen Angebot zu erstellen. Ein solcher Business-Plan ist unentbehrlich zur Vorlage bei staatlichen Stellen, potentiellen Spendern oder Partnern in der Aufbau-Phase eines neuen Angebots.
Erfahren Sie mehr über den Fachbereich Management.
Rückblick: Konferenz "Gemeinsam Handeln"
Mit rund 200 Teilnehmern fand die Konferenz "Gemeinsam handeln - Politik, Wirtschaft und Kirche" ein reges Interesse. Auf der gemeinsamen Veranstaltung von IGW und Fachschule zeigten die Referenten Möglichkeiten und Notwendigkeiten auf, Hoffnung in die Welt zu tragen. Nationalrat Werner Messmer erklärte wie das konkret geschehen kann: „Mein Umfeld soll durch mich erfahren und erleben, wie Glauben gelebt wird und was Glauben bewirken kann.“
 - Podium und Teilnehmer

 - Am Christustag
Info-Stand: Die Fachschule vor Ort
Am Studientag „Gemeinsam handeln“ vom 23. April in Aarau konnten wir erstmals mit unseren neuen Broschüren, Flyern und den ansprechenden Bannern unseren Info-Stand bestücken. Die Reaktionen der Teilnehmenden waren sehr positiv. Auf überaus grosses Interesse stiessen wir mit unseren Unterlagen am Christustag: Viele spannende Gespräche konnten geführt werden, etliche Besucher signalisierten grosses Interesse am Ausbildungsgang der FSSM zum Sozialmanager.
Als nächstes werden wir mit einem Stand am Bettagsfest in Wetzikon (Samstag, 18. September) präsent sein. Nähere Infos zu diesem Anlass unter: www.bettagsfest.ch
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Kurs "Initiierung sozial-diakonischer Angebote in der Gemeinde"
2-tägiger Kurs für Gemeindeleiter und -Verantwortliche
29. + 30. Oktober 2010 in Aarau (AG)
In diesem Kurs zeigen wir die gesellschaftliche Notwendigkeit und Relevanz sozial-diakonischer Angebote in Gemeinden sowie Möglichkeiten zu deren konkreten Umsetzung auf.
Informationen und Anmeldung
Vorstellungs-Nachmittag in Oftringen
Freitag, 19. November 2010
14.00 bis 16.30 Uhr
An diesem Nachmittag lernen Sie zunächst in einer Betriebsführung das Sozialunternehmen Stiftung Wendepunkt kennen. Anschliessend informiert die Schulleitung über die berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur SozialmanagerIn. In der abschliessenden Fragerunde können Sie mit Schulgründer Hans-Peter Lang und Schulleiter Martin Kaltenrieder ins Gespräch kommen und ihre offenen Fragen stellen.
Mehr Infos
Fachschule auf dem Bettagsfest in Oberwetzikon
Samstag, 18. September 2010
Unter dem Motto "denk mal, dank mal, bet mal" veranstalten sieben christliche Gemeinden das Bettagsfest in Wetzikon. Hans-Peter Lang, Gründer und Dozent der Fachschule für Sozialmanagement, wird dort als Redner die Bedeutung des sozialen Engagements für Christen und Kirchen thematisieren. Ausserdem ist die Schulleitung mit einem Stand präsent, an dem Interessenten Informationen zu allen Angeboten der Fachschule erhalten.

Start-up-Workshop Sozialmanager
Freitag, 10. September 2010
An einem eintägigen Workshop-Tag zeigen wir Ihnen auf, wie Sie durch die Realisierung sozial-diakonischer Projekte der Not der Menschen in ihrem gesellschaftlichen Umfeld helfen können.
Informationen und Anmeldung
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