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Die Dynamik der Ereignisse in unserer Gesellschaft ist enorm: die sozialen Herausforderungen wachsen, der Druck auf die Handlungsträger nimmt zu. Diese Entwicklung kann man beklagen, oder man kann sie gestalten. Christen können hier als Vorbilder vorangehen und sich gesellschaftsrelevant engagieren. Die Fachschule für Sozialmanagement will sie darin unterstützen:
Mit einer Weiterbildung für Führungskräfte in Sozialinstitutionen, damit sie Entwicklungen frühzeitig erkennen und die richtigen Angebote für die Zukunft anbieten. Mit einem Impulsheft für Gemeinden und Einzelpersonen, die durch gesellschaftsrelevantes Engagement Zeichen setzen und Menschen verändern wollen. Mit der Ausbildung von Sozialmanagern, die der Not der Menschen praktisch begegnen.
Wir sind bereit, die Zukunft zu gestalten. Sie auch? Mit diesem Newsletter geben wir Ihnen dafür Denk- und Handlungsanstösse.
Ihr Sozialmanager-Team
Sozialmanagement für Führungskräfte in Sozialinstitutionen
Neues Angebot startet im März 2012 | Sie sind eine Führungskraft in einem Sozialunternehmen oder einer Institution der sozialen Arbeit? Sie sehen die Herausforderungen im Spannungsfeld von sozialer Verantwortung und wirtschaftlichem Erfolgsdruck? Wer in diesem Handlungsfeld führend sein will, muss Veränderungen frühzeitig erkennen und aktiv die Zukunft gestalten Die 8-tägige Weiterbildung Sozialmanagement für Führungskräfte in Sozialinstitutionen gibt Ihnen wertvolle Werkzeuge für die Praxis in die Hand. Erfahrene Referenten erarbeiten interaktiv mit Ihnen Management-Know-how und Führungskompetenz. Durch den Erfahrungsaustausch erweitern Sie Ihr Netzwerk. In Ihrer Abschlussarbeit wenden Sie die Weiterbildungsinhalte auf Ihre Institution an. Weitere Informationen |    | |
 | Impulsheft für engagiertes Christsein Missionale Theologie + soziale Verantwortung = Gesellschaftsrelvantes Engagement "Wir Christen sind Gott verantwortlich für den Zustand unserer Nation. Es ist höchste Zeit, dass wir im Vertrauen auf die Zusagen Jesu aus dem Boot steigen und neu beginnen, Generationen zu prägen." Dieses Impulsheft fordert uns heraus, als Christen und als Kirche insgesamt aufzubrechen zu den Menschen ausserhalb unserer Gemeinden. | Es ist entstanden aus einer Frage und aus einer Sehnsucht: Die Frage, wie Kirche in einer sich schnell und stark veränderten Welt im 21. Jahrhundert sein sollte. Und der Sehnsucht, dass Christen unsere Gesellschaft wieder in hohem Masse prägen. Dr. Roland Hardmeier und Hans-Peter Lang geben in 13 aufeinander aufbauenden Kapiteln Antwort auf diese Frage und somit Anstösse, wie Kirche durch das Engagement von lebendigen Nachfolgern Jesu gesellschaftsrelevant wird.
Das von igw und Fachschule für Sozialmanagement publizierte Grundlagenpapier richtet sich an Gemeinden und Einzelpersonen, die sich gesellschaftsrelevant engagieren wollen.
Leseprobe und Bestellung
Forum für Sozialmanagement: Megatrend Demografischer Wandel
Fortsetzung am 23. Juni mit "Bedürfnissen und Ressourcen einer alternden Gesellschaft"  | "Unsere Gesellschaft wird älter, bunter und weniger", beschrieb Prof. Schumacher einen gesellschaftlichen Megatrend. Das erste Forum für Sozialmanagement (ForSoM) im August 2011 hat den Handlungsbedarf klar aufgezeigt. Die Fachschule wird deshalb das Thema "Alter und demografischer Wandel" weiterführen und am 23. Juni 2012 das nächste ForSoM veranstalten. | | "Bedürfnisse und Ressourcen einer alternden Gesellschaft" wird das Thema sein, zu dem Betroffene (die Gruppe der Älteren) sowie Akteure des sozialen Engagements ihre Einschätzung weitergeben. Viele Denk- und Handlungsanstösse für die Kompetenzträger der sozialdiakonischen Arbeit. | Impressionen und Ergebnisse des 1. ForSoMs
Sozialfirma Stiftung Wetterbaum: 40 Arbeitsplätze zur beruflichen und sozialen Integration |  | Im Juni 2007 gründeten Michael Hodel, dipl. Sozialmanager FSSM, und Stefan Eggimann, dipl. Betriebsökonom FH, gemeinsam die Stiftung Wetterbaum mit dem Ziel, benachteiligten Menschen Ermutigung, Hoffnung und neue Lebensfreude zu geben, damit sie ihren Alltag eigenverantwortlich gestalten können.
Aus dieser Vision ist eine Sozialfirma gewachsen, die heute in Frauenfeld rund 40 Arbeitsplätze für ausgesteuerte, langzeiterwerbslose SozialhilfeempfängerInnen sowie Menschen mit einer IV-Integrationsmassnahme anbietet. In den Bereichen Werkstatt, Haus & Umwelt sowie Kleider & Co finden die Mitarbeitenden eine angemessen Arbeit. Die Stiftung will nicht nur Menschen beschäftigen, sondern arbeitet durch individuelle Schulung und Betreuung aktiv an deren Integration in die Arbeitswelt und Gesellschaft.
Durch den zu erwartenden Anstieg der Langzeiterwerbslosigkeit steigt auch der Bedarf an Arbeitsplätzen. Deshalb bereitet die Geschäftsleitung u.a. die Eröffnung einer Zweigstelle in Weinfelden vor. Eine entsprechende Liegenschaft konnte bereits erworben werden. Derzeit werden die Räumlichkeiten für die Aufnahme des Betriebs umgebaut. Ziel ist es im Laufe des Frühjahrs 2012 den Betrieb aufzunehmen.
Erfahren Sie mehr über die Sozialfirma Stiftung Wetterbaum.
Erfahren Sie mehr über die Tätigkeiten unserer Absolventen.
Start-up-Workshop PLUS: Der Not begegnen lernen Fr./Sa., 10./11. Februar 2012 |
|  | | Sie sehen die Not der Menschen am Rande der Gesellschaft und wollen anpacken - Sie wissen aber nicht wie? Besuchen Sie unseren Start-up-Workshop und erleben Sie unsere Vision hautnah: Sie erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, sozial-diakonische Projekte zu realisieren und wie aus einer Idee ein wirkungsvolles und nachhaltiges Angebot wird. Mehr Infos |
Bediendi.ch - Sachspenden sinnvoll und nachhaltig verteilen
Das Projekt bediendi.ch ist eine Initiative der Sozialwerke Pfarrer Sieber (SWS) und wurde im Frühjahr 2011 in Zusammenarbeit mit der Sozialunternehmung MEILESTEI entwickelt. Das Ziel von bediendi.ch ist die Weiterverteilung von Sach- und Naturalspenden wie z.B. Geschirr, Möbel oder Textilien, welche nicht vom direkt Begünstigten selbst verwertet werden können oder schlicht „zuviel“ sind. | Über die Plattform bediendi.ch können Projektpartner sowohl Sachspenden in die Verteilung einspeisen als auch benötigte Waren aus dem Lager beziehen. Die Logistik-Arbeiten übernimmt der Bereich proLogistik des MEILESTEI unter der Mitarbeit von Sozialmanagerin Andrea Knabenhans. |  | |  | Das Projekt bediendi.ch ist nicht gewinnorientiert, die erwirtschafteten Erträge sind lediglich zur Deckung der Unkosten für logistik und Vertrieb. Die Waren selbst sind also für den Bezüger kostenlos. | In diesem Sinn: Bedien'dich! www.bediendi.ch info@bediendi.ch
Diplomfeier 2011: Acht Absolventen geehrt | An dem feierlichen Abend überreichte Schulleiter Philipp Schön den diesjährigen Absolventen ihre Diplome. Gastredner Dr. Markus Müller gab einen spannenden Ausblick auf die neuen Bedürftigkeiten unserer Gesellschaft in den kommenden 10 Jahren - und zeichnete damit das Handlungsfeld der dipl. Sozialmanager vor. |  | Mehr Infos
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Start-up-Workshop PLUS
10. + 11.02.2012 in Aarau
Für Interessenten an der berufsbegleitenden Ausbildung zum Sozialmanager
Inhalte: Vision der Fachschule, Berufsbild und Möglichkeiten eines Sozialmanagers, Aufbau der Ausbildung
Infos & Anmeldung
Sozialmanagement für Führungskräfte in Sozialinstitutionen
Start: 06. März 2012
Für Führungskräfte in Sozialunternehmen und Instituionen der sozialen Arbeit
Inhalte: Werkzeuge für die Praxis, Management-Know-how, Führungskompetenzen, Praxistag
Infos & Anmeldung
Vorstellungsnachmittag
27.04.2012
Für Interessenten der Angebote der Fachschule
Inhalte: Betriebsführung durch eine Sozialunternehmung; Vision der Fachschule; Überblick über die Angebote; Sozialmanager-Ausbildung
Infos & Anmeldung
Forum für Sozialmanagement
23.06.2012, 8.45 Uhr - 13.00 Uhr
Für Kompetenzträger und Unterstützer der sozialdiakonischen Arbeit
Inhalte: Gesellschaftliche Entwicklungen und Notwendigkeiten, Chancen für soziale Projekte
Inhalte & Impressionen
Diplomfeier
19.10.2012
Für Absolventen mit Familie & Freunden, Studierende, Dozenten, Alumni, Partner der Fachschule
Inhalte: Vorstellung der Projektarbeiten, Ehrung der Absolventen
Impressionen
Impulstag: Gemeinsame soziale Verantwortung von Politik, Wirtschaft und Kirche
17.11.2012
Für Studierende in sozialen und theologischen Ausbildungsstätten, Kompetenz- und Entscheidungsträger aus Kirche, Wirtschaft und Politik
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