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Gottes Antwort auf die Probleme der Welt. Sozialmanager engagieren sich gesellschaftsrelevant durch den Aufbau sozialer Projekte

Die Fachschule für Sozialmanagement befähigt engagierte Christen zu gesellschaftsrelevantem Engagement.

Wir bilden Menschen aus, die von der Not in unserer Gesellschaft bewegt sind. Wir befähigen Männer und Frauen als Sozialmanager, bedürfnisgerechte Angebote aufzubauen, die dieser Not begegnen. Sozialmanager zeichnen sich dadurch aus, dass sie - motiviert aus der Nachfolge von Jesus Christus - unternehmerisch denken und sozial handeln.

Auf diese Weise sind Sozialmanager Teil von Gottes Antwort auf die Probleme der Welt. Sie sind motiviert aus der Kraft der Liebe (2. Korinther 5, 14). Sie handeln gemäss dem biblischen Auftrag der Kirche und folgen dem Vorbild von Jesus Christus.

Sozialmanager sind von Gott in die Welt gestellt, um darin Licht zu sein:

«Ihr seid das Salz der Erde. […] Ihr seid das Licht der Welt. […] Und genauso lasst eure guten Taten leuchten vor den Menschen, damit alle sie sehen können und euren Vater im Himmel dafür rühmen.» [Matthäus-Evangelium 5, 13-16] Licht gibt Orientierung, spendet Leben und strahlt Wärme ab. Entsprechend helfen Sozialmanager orientierungslosen Menschen eine neue Perspektive zu finden, geben Menschen durch ihr Engagement Würde und führen sie zu Leben in der Fülle, das Jesus verheissen hat.

Jesus Christus ist Vorbild dieses Handelns:

«Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn er hat mich gesalbt, um den Armen die gute Botschaft zu verkünden. Er hat mich gesandt, Gefangenen zu verkünden, dass sie freigelassen werden, Blinden, dass sie sehen werden, Unterdrückten, dass sie befreit werden.» [Jesus Christus in: Lukas-Evangelium 4, 18] Sozialmanager wenden sich daher insbesondere den Armen, Gefangenen, Blinden und Unterdrückten unserer Zeit zu. Sie schauen auf die Bedürfnisse der Menschen und helfen lösungs- und personenorientiert.

Somit erfüllen Sozialmanager den Anspruch, den Jesus Christus selbst formuliert hat:

«Was ihr für einen der Geringsten meiner Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan!» [Matthäus-Evangelium 25, 40]