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Das sagen andere über uns:
Ursula Erni-Reusser, Familienfrau und Kommunalpolitikerin
Diese Weiterbildung forderte mich nebst der theoretischen Wissensbildung auch in meiner christlichen Lebensführung stark heraus und ich musste mein Reden, Denken und Handeln stets überprüfen. Diese Entwicklungsschritte vertieften und erweiterten meinen Horizont und stärkten meinen Glauben. Durch die erworbenen Fähigkeiten bin ich in der Lage, auf neue Herausforderungen wirkungsvoll zu agieren, zu Ungerechtigkeiten kompetenter Stellung zu beziehen und die Berufung zu sozialem Engagement konsequenter zu leben.
Michael Hodel, Geschäftsführer und Initiant der Sozialfirma Stiftung Wetterbaum, Frauenfeld
Die Weiterbildung erweitert meinen Horizont und vermittelt mir Kompetenz für die wichtigen Themen des Sozialwesens, mit denen ich in der Praxis zu tun habe. Die Begegnung mit Dozenten und Mitschülern ist sehr bereichernd. Ich finde Antworten zu aktuellen Fragen und kann Erfahrungen teilen.
Patrizia Merico, Casemanagement Rehawork, Zürich, ehrenamtliches Engagement bei ICF ACTS, Zürich
Es fällt mir heute viel leichter, bei Fachleuten aus Sozialunternehmen und Behörden mit guten Argumenten zu überzeugen. Ich bin ermutigt worden, zielorientiert und GOTT-orientiert neue Wege zu gehen. Nun will ich meinen Beitrag leisten und für die sozialen Probleme unserer Gesellschaft neue Lösungen entwickeln.
Gottfried Grogg-Meyer, Präsident von familynetwork.ch, Oftringen
Die Fachschule für Sozialmanagement hat mir viel gebracht: - Ausgezeichnete Dozenten mit hoher Fachkompetenz und viel Empathie für meine Person.
- Wertvolle Beziehungen, von welchen ich noch lange profitieren werde.
- Neue Sicht für meine Reichgottes-Arbeit: Der Dienst am Wort (Predigt) und der Dienst am Menschen (Diakonie) gehören zusammen, erst dann kann ich Licht und Salz für diese Erde sein.
- Das Know-how für meine Tätigkeit als Pionier von christlichen Werken.
Margret Stoll, Familienfrau und Präsidentin Verein ungerwägs
Ich habe meine Assistenzzeit im Anschluss an den Besuch aller Kurse gemacht und so konnte viel theoretisches Wissen aus der Schule während dem Praktikum repetiert und gefestigt werden. Was vorher noch grossen Respekt einflösste, wurde so auch selbstverständlicher. Das Gefühl "lieber nichts damit zu tun haben" wurde nach und nach transformiert in ein Gefühl von "das kann ich anpacken". So wird es mir in Zukunft auch möglich sein, bei Organisationen mit denen ich durch eigene Projekte in Kontakt komme, nicht als Fragende auftreten zu müssen, sondern als eine Person, die Kenntnis und Erfahrung mitbringt.
Sven Meuschke, Elektromonteur, Coaching von Privatersonen und Jungscharleiterteams, Beinwil a. S.
Ich habe ... - eine Vision für die Zukunft der christlichen Gemeindearbeit erhalten.
- Dozenten, die ihre Referate "leben" und nicht nur lehren.
- Klassenkameraden, die bereit sind, einen Schritt weiter zu gehen als andere.
- persönliche Herausforderungen, sich wichtigen Themen zu stellen, die mich sonst nicht interessiert hätten.
- Hausarbeiten, die sich "praktisch" einsetzen lassen im Alltag.
Klara Plaskowski, Mitinitiantin des Projekts "Begleitetes Wohnen 55+", Winterthur
Die Schule hat mir die Augen geöffnet für den sozialen Auftrag, den ich als bezeugender Christ habe. Mir sind Werkzeuge zur Ausführung des Auftrages und die Anleitung zu deren Gebrauch in die Hand gegeben worden. Die fachkompetenten Dozenten/Innen motivierten alle auf ihre Art zum konkreten Anpacken. Die Faszination, dass Gott uns diesen sozial-diakonischen Dienst übertragen hat, lässt mich mutig und vertrauensvoll vorwärts gehen, auch dort wo es ein langes Unterwegs bedeutet. Ich danke für jedes Vorbild und jede Unterstützung im Auftrag, durch Dozenten/Innen und Studenten/Innen während der Ausbildung und darüber hinaus.
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