Sie sehen die Not?
Zunehmende soziale Kälte, wachsende materielle und emotionale Not der Menschen und ein Sozialstaat, der an seine Grenzen stösst, prägen das Bild unserer Gesellschaft. Immer mehr Menschen fallen durch die Lücken des sozialen Netzes oder werden an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt.
Die Kirchen darf diese Kälte nicht kalt lassen. Als Christen können wir diesen Zustand einfach beklagen, oder wir können ihm wirkungsvoll begegnen - mit tätiger Nächstenliebe. Ganz im Sinne von Franz von Assisi:
Predige das Evangelium zu jeder Zeit. Wenn nötig, gebrauche Worte!
Sie wollen anpacken?
Sie sehen diese Not und wollen sich sozial-diakonisch engagieren? Oder Sie sind bereits in einer christlichen oder sozialen Arbeit mit den Benachteiligten unserer Gesellschaft engagiert und wollen Ihr Wissen erweitern oder vertiefen? Dann werden Sie Sozialmanager!
Wir bilden Sie aus!
Seit 2004 bieten wir eine zweijährige, berufsbegleitende Weiterbildung zum Dipl. Sozialmanager FSSM an. Daneben ermutigen wir Gemeinden und Einzelpersonen zu einem sozial-diakonischen Engagement und zeigen durch verschiedene Kompakt-Angebote Wege auf, Projekte für die Benachteiligten unserer Gesellschaft zu realisieren.
Sozialmanager-Weiterbildung
Sozialmanager – das sind Frauen und Männer, die mutig anpacken. Als Praktiker, Wegbereiter, Netzwerker oder Pioniere engagieren sie sich in sozial-diakonischen Projekten, Angeboten oder Institutionen.
So bringen sie zwei Welten wieder zusammen: der Dienst am Nächsten und wirtschaftliches Denken. Denn Sozialmanagerinnen und Sozialmanager sollen gute Verwalter von Gottes Gaben für ihre Mitmenschen und für die Gesellschaft sein, Experten für die Initiierung und Leitung von sozial-diakonischen Angeboten oder qualifizierte Mitarbeiter in bestehenden Institutionen.
Angebote für Gemeinden und Einzelpersonen
Durch verschiedene Angebote zeigen wir Gemeinden und Einzelpersonen, wie sie von der Erkenntnis der Not der Menschen zur konkreten Hilfe gelangen. Wir bieten Kurse für Gemeindeleiter, Gemeindeschulungen, Schnuppertage bei sozialen Einrichtungen sowie einen Start-up-Workshop an.